Sicherheit und Datenschutz
Wo dein Token liegt, was BuildCaptain wohin sendet und wie der Zugriff von KI-Agenten abgesichert ist.
Geschrieben von Loris Siegenthaler · Macher von BuildCaptain 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert am 20. August 2026
Deine Zugangsdaten
- Dein Jenkins-API-Token liegt im macOS Keychain — nie in einer Datei oder Einstellung.
- Er wird nur an den Jenkins-Server gesendet, den du konfiguriert hast, über HTTPS — unverschlüsseltes HTTP wird für öffentliche Hostnamen abgelehnt und ist nur für private Netzwerkadressen erlaubt (z. B.
http://192.168.1.20:8080/), wo der Verkehr in deinem LAN oder VPN bleibt – diese Ausnahme setzt BuildCaptain 26.8.3 oder neuer voraus. Antworten, die Anfragen auf einen anderen Host umleiten wollen, werden blockiert.
Deine Daten
- BuildCaptain hat keine Accounts, kein Cloud-Backend, keine Analytics und keine Telemetrie. Der einzige Server, mit dem die App spricht, ist dein Jenkins.
- Die App läuft in der macOS App Sandbox.
- Das Debug-Log (Logs-Seite) existiert nur im Arbeitsspeicher, erfasst nur Metadaten der Anfragen (Methode, Pfad, Status, Timing) und enthält nie Tokens, Antwortinhalte oder Build-Ausgaben. Beim Beenden der App verschwindet es.
- Käufe wickelt vollständig der Mac App Store ab — wir sehen nie Zahlungsdaten.
Zugriff durch KI-Agenten
Der Agenten-Zugriff ist ausgeschaltet, bis du ihn aktivierst — und selbst dann gilt:
- Agenten verbinden sich über einen lokalen Socket auf deinem Mac, beschränkt auf dein eigenes Benutzerkonto — nichts wird im Netzwerk exponiert.
- Agenten erhalten nie deine Jenkins-Zugangsdaten; jede Anfrage läuft durch die App, die deine Run-Konfigurationen durchsetzt: erlaubte Pipeline, Repository-Abgleich, Parameter-Allow-Lists und optionale menschliche Freigabe.
- Die begleitende CLI ist Open Source (MIT) — du kannst genau prüfen, was auf deinem Rechner läuft.
Diese Website
Die Marketing-Website, die du gerade liest, ist von der App getrennt und unterliegt unserer Datenschutzerklärung.
BuildCaptain