macOS BuildCaptain heftet deine Jenkins-Pipelines an die macOS-Menüleiste – Status, Logs und Build-Steuerung nur einen Klick entfernt.
Vergleich

BuildCaptain vs. CatLight: ein nativer Jenkins-Build-Monitor für den Mac

CatLight und BuildCaptain lösen dasselbe Problem – mitzubekommen, dass ein Build kaputt ist, ohne einen Browser-Tab offen zu lassen – von zwei Seiten. CatLight deckt viele CI-Server auf drei Betriebssystemen ab. BuildCaptain deckt einen einzigen CI-Server ab, Jenkins, so tief wie es eine native Mac-App kann.

Was CatLight gut macht

CatLight ist ein Desktop-Melder für Builds unter Windows, macOS und Linux. Es verbindet sich mit Jenkins, Azure DevOps, TeamCity, Travis CI und mehr, sitzt im Tray und sagt dir, wenn ein Build fehlschlägt und wer sich schon darum kümmert. Für ein Team über mehrere Betriebssysteme und CI-Anbieter hinweg ist genau diese Reichweite der Punkt.

Direkt nebeneinander

Was du bekommstBuildCaptainCatLight
PlattformNative SwiftUI-App, macOS 14 oder neuerPlattformübergreifende Desktop-App für Windows, macOS und Linux
CI-ServerNur Jenkins, mit dem Plugin Pipeline Graph ViewJenkins, Azure DevOps, TeamCity, Travis CI und mehr
Wo es lebtDeine macOS-MenüleisteTray bzw. Menüleiste, plus Desktop-Fenster
Stage-AnsichtVerschachtelte und parallele Stages mit Step-LogsBuild-Status und Ursachensuche, keine native macOS-Stage-Ansicht
Starten, stoppen, RebuildStarten, stoppen und Rebuild – mit Build-ParameternGebaut fürs Beobachten und Analysieren von Builds
BenachrichtigungenNative Meldungen bei Fehlschlag, Erholung und AbschlussDesktop-Benachrichtigungen zum Build-Status
PreisEinmalkauf im Mac App StoreKostenpflichtig – rund 59 $

Wann CatLight die richtige Wahl ist

Nimm CatLight, wenn deine Crew neben macOS auch auf Windows und Linux arbeitet oder wenn eure Builds auf mehrere CI-Anbieter verteilt sind. Ein Werkzeug, ein Preis von rund 59 $, alle dabei.

Wann BuildCaptain die richtige Wahl ist

Nimm BuildCaptain, wenn du auf dem Mac arbeitest und deine Builds in Jenkins liegen. Gepinnte Pipelines sitzen in der Menüleiste, der verschachtelte und parallele Stage-Graph öffnet sich mit Step-Logs, und Starten, Stoppen und Rebuild funktionieren mit Build-Parametern – natives SwiftUI ab macOS 14, einmal im Mac App Store gekauft, ohne Abo.

Bereit, das Ruder zu übernehmen?

Hol dir BuildCaptain im Mac App Store, verbinde deinen Jenkins-Server und hefte deine erste Pipeline an – alles in unter zwei Minuten.